Warmes, dunkles Holz kehrt 2026 zurück. Die 1stDibs-Umfrage nennt Eiche und Nussbaum als bevorzugte Hölzer für Sitzmöbel und Sideboards, die Salone del Mobile zeigte Nussbaum mit sichtbarer Maserung. Out ist kühl gebeiztes Espresso-Holz und der lückenlose Hochglanz-Weiß-Look der späten 2010er Jahre.
Jahrelang war helles, fast weiß gekalktes Holz die sichere Wahl, und wer es etwas dunkler mochte, griff zu einer kühlen Espresso-Beize. Beides wirkt 2026 alt. Laut der 1stDibs-Umfrage unter 468 Innenarchitekten landen Eiche und Nussbaum vorn, sobald es um Sitzmöbel und Sideboards geht, und zwar in ihrer warmen, rotbraunen Tönung. Auf der Salone del Mobile 2026 lief das unter dem Schlagwort der "material intelligence": Holz soll seine Maserung zeigen, nicht unter einer deckenden Beize verschwinden.
Für deine Einrichtung heißt das konkret: Ein dunkler Holzton trägt einen Raum heute, statt nur Akzent zu sein. Ein Lowboard wie das IDIMEX Lowboard Simona aus Massivholz in Nussbaum (271,95 €) von Idimex setzt mit seiner sichtbaren Nussbaum-Maserung genau diesen warmen Ton, ohne ins Schwere zu kippen. Wer lieber bei Eiche bleibt, findet den Trend bei Sideboards aus Massivholz wieder, die ihre Struktur offen zeigen. Das alte Espresso-Finish dagegen, kühl und gleichmäßig, wirkt daneben schnell wie aus einem anderen Jahrzehnt.