Das Bett steht mit dem Kopfende an der längsten freien Wand, ohne Kopfteil, dafür mit dem Makramee-Wandbehang darüber. Links und rechts davon je ein Nachttisch aus dem Zweier-Set, beide mit Rattanschublade und gewellter Glasplatte. Wer andere Liegemaße prüfen will, sieht sich die Auswahl an Betten in 160 x 200 cm an.
Der Schrank steht an der Schmalseite. Mit 78 cm Breite ist er ein schlanker Solist und kein Paarschrank, dafür trägt seine halbrunde offene Ablage Körbe oder eine Pflanze. Hellere Varianten davon sammeln sich unter den weißen Kleiderschränken. Passend zur Bambusfront der Nachttische gibt es weitere Nachttische aus Bambus, falls ein drittes Stück als Telefontisch dazukommen soll.
Den Boden übernimmt ein runder Teppich mit 190 cm Durchmesser. Er liegt nicht unter dem ganzen Bett, sondern verschoben vor dem Fußende, sodass der Rand in den Laufweg ragt. Diese Platzierung funktioniert bei allen runden Hochflor-Teppichen in ähnlicher Größe. Über dem Fußende hängt die Rattan-Pendelleuchte, der Wandspiegel sitzt neben dem Schrank und wirft das Fensterlicht zurück in den Raum.
Die tragenden Materialien wachsen alle nach. Kiefer kommt hier aus zertifizierter Forstwirtschaft, Bambus verholzt in wenigen Jahren, und die Rattanpalme lässt sich erstmals nach zwei Jahren ernten und regeneriert sich danach in fünf bis sieben Jahren. Für ein Zimmer, das fast ohne Kunststoffoberflächen auskommt, ist das ein handfestes Argument. Die einzige Ausnahme liegt am Boden, wo der Teppich aus Kunstfaser besteht.