Kaufberater · Bürotische
140 Bürotische von 42 bis 1.476 Euro in 7 Preisklassen geprüft. Höchster Score: FineBuy Akazie-Massivholztisch mit 81/100. Kaufberatung mit Ergonomie-Tipps.

Thomas Klein
Möbelexperte & Materialwissenschaftler

Kurzfazit
140 Bürotische von 42 bis 1.476 Euro in 7 Preisklassen geprüft. Höchster Score: FineBuy Akazie-Massivholztisch mit 81/100. Kaufberatung mit Ergonomie-Tipps.
systematisch verglichen
der Empfehlungen
separat geprüft
Einleitung
Ein Bürotisch entscheidet über Ihre Haltung an jedem Arbeitstag, und der Preis verrät dabei weniger als erwartet. Den höchsten Wert dieses Vergleichs holt kein Tausend-Euro-Modell, sondern ein massiver Akazientisch für 230 Euro. Zugleich liegt die ergonomisch wichtigste Funktion, die elektrische Höhenverstellung, schon bei 70 Euro bereit. Wir haben 140 Tische von 42 bis rund 1.476 Euro in sieben Preisklassen geprüft und zeigen, in welcher Klasse Ihr Geld am meisten Wirkung hat und wo Sie nur für Marke und Optik zahlen.
Auf einen Blick
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Testsieger im Überblick
| Segment | Testsieger | Score | Preis | Aktionen |
|---|---|---|---|---|
| Bis 100€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 200€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 300€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 500€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 800€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 1000€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – | |
| Bis 1500€ | – Nicht mehr lieferbar | – | – |
Bewertungskriterien
| Kriterium | Was geprüft wird | Gewicht |
|---|---|---|
| Höhenverstellbarkeit | Prüfung der elektrischen oder manuellen Höhenverstellung, Anpassungsbereich (z. B. 65 bis 125 cm), Glattlauf und Stabilität bei verschiedenen Höhen. Kritisch für ergonomischen Arbeitsablauf (Sitz- und Stehposition). | 25 % |
| Stabilität | Überprüfung der Wackelfreiheit bei Belastung (z. B. 50 kg), Materialstärke der Beine, Verbindungstechnik (Schrauben vs. Kleben). Wichtig für Geräuschentwicklung und Langzeitstabilität. | 20 % |
| Preis-Leistungs-Verhältnis | Verhältnis von gebotener Qualität und Features zum Preis | 15 % |
| Verarbeitungsqualität | Qualität der Fertigung, Nähte, Verbindungen, Oberflächen | 15 % |
| Kabelmanagement | Anzahl und Qualität der Kabeldurchführungen, integrierte Kabelkanäle, Versteckmöglichkeiten für Kabel. Reduziert Unordnung und Sicherheitsrisiken. | 15 % |
| Oberflächenbeständigkeit | Widerstand gegen Kratzer, Flüssigkeitsflecken, Hitze (z. B. 60°C), Pflegeleichtigkeit. Kritisch für Langzeitnutzung (z. B. bei Tintenpatronen, Getränken). | 10 % |
Methodik im Detail
Wir haben 140 Bürotische in sieben Preisklassen von 42 bis rund 1.476 Euro untersucht und jeden Tisch nach sechs gewichteten Kriterien bewertet: Höhenverstellbarkeit (25 Prozent), Stabilität (20 Prozent), Preis-Leistungs-Verhältnis, Verarbeitungsqualität und Kabelmanagement (je 15 Prozent) sowie Oberflächenbeständigkeit (10 Prozent). Grundlage sind Herstellerangaben, Material- und Maßdaten sowie die konstruktive Bauart, nicht Kundenbewertungen. Aus den Einzelkriterien ergibt sich ein Gesamtscore von 0 bis 100, der Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger jeder Klasse bestimmt.
In den folgenden 7 Preisklassen finden Sie jeweils Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger mit ausführlicher Begründung.
Preissegment
Unter 100 Euro entscheidet sich, ob Sie bei fester Tischhöhe bleiben oder die ergonomisch wichtigste Funktion mitnehmen. Genau in dieser Klasse liegt der überraschendste Fund des Vergleichs: ein elektrisch höhenverstellbarer Tisch für rund 70 Euro, der die sonst erst ab 300 Euro übliche Sitz-Steh-Funktion in das Einstiegsbudget holt. Wer darauf verzichten kann, bekommt für dasselbe Geld mehr Arbeitsfläche und Stauraum aus beschichteter Spanplatte.
| # | Modell | Score | Preis | Aktionen |
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| – | Nicht mehr lieferbar | – | – | |
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Fazit zum Segment
Kaufen Sie hier nach Arbeitsweise, nicht nach Größe der Platte. Für den täglichen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen führt am AREBOS nichts vorbei, weil keine andere elektrische Lösung so günstig ist. Brauchen Sie vor allem Stauraum, liefert der VASAGLE die größte Fläche, und als reiner Untersatz reicht der tectake Jenkins zum niedrigsten Preis des Tests.
Preissegment
Zwischen 100 und 200 Euro verschwindet die elektrische Verstellung wieder, und die Hersteller investieren das Budget stattdessen in Material und Stauraum. Massives Kiefernholz, verschweißte Stahlgestelle und integrierte Schrankmodule ersetzen die wackeligen Einsteigerplatten. Höhenverstellbarkeit ist in dieser Klasse die Ausnahme, Stabilität und Verarbeitung sind der eigentliche Fortschritt.
Preissegment
Die Klasse bis 300 Euro liefert den höchsten Einzelwert des gesamten Tests, und zwar nicht über Technik, sondern über Material. Ein massiver Akazientisch holt 81 von 100 Punkten, weil Vollholz bei Tragfähigkeit und Lebensdauer die beschichteten Platten der unteren Klassen klar hinter sich lässt. Höhenverstellung bleibt selten, dafür treffen Sie hier erstmals auf Markenkorpusse und 25-mm-Platten.
Preissegment
Ab 300 Euro kehrt die elektrische Höhenverstellung zurück, und damit beginnt die Klasse, in der Sitz-Steh-Arbeit zur Norm wird. Zwischen 339 und 500 Euro stehen sich feste Tische mit integrierter Kabelwanne und elektrische Modelle mit Memory-Funktion gegenüber. Der Aufpreis kauft hier vor allem motorische Verstellung und besseres Kabelmanagement.
Preissegment
Zwischen 500 und 800 Euro verschiebt sich der Markt zu professionellem Objektmobiliar. Die Tische werden für Dauerlast und Werkstatteinsatz ausgelegt, gleichzeitig mischen sich repräsentative Besprechungstische in die Klasse. Reine Home-Office-Käufer müssen hier genau hinsehen, weil nicht jedes teure Modell ergonomisch besser ist als ein Tisch der 500-Euro-Klasse.
Preissegment
Im vierstelligen Bereich wird die elektrische Höhenverstellung zum Standard, und die Hersteller bauen auf hohe Traglast und schadstoffarme Zertifizierung. Zwischen 800 und 1.000 Euro bekommen Sie industriell verarbeitete Steh-Sitz-Tische, die auf Dauerbetrieb ausgelegt sind. Die Unterschiede liegen weniger in der Funktion als in Traglast, Oberfläche und Markenzertifikat.
Preissegment
Die Spitzenklasse bis 1.500 Euro liefert die weitesten Verstellbereiche und die schwersten Gestelle des Tests. Hier finden Sie Tische, die vom tiefen Sitzgespräch bis zur hohen Stehposition jeden Körperbau abdecken, und Doppel-T-Gestelle, die schwere Mehrschirm-Setups tragen. Der Aufpreis gegenüber der 1.000-Euro-Klasse kauft Hub-Reserve und Premium-Stabilität, selten zusätzliche Grundfunktion.
Kaufleitfaden
Ein Bürotisch wird über sechs Eigenschaften bewertet, die nicht gleich schwer wiegen. Das Ranking gewichtet sie nach ihrer Wirkung auf Gesundheit und Alltagstauglichkeit, von der Höhenverstellung bis zur Oberfläche.
Die Höhe ist das wichtigste Kriterium, weil eine falsche Tischhöhe direkt auf Nacken und Schultern geht. Für sitzende Arbeit empfiehlt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz eine Tischhöhe von etwa 74 cm, abgestimmt auf den Stuhl, sodass Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden. Ein fester Tisch passt nur dann, wenn er zufällig zu Ihrer Körpergröße stimmt. Eine elektrische Verstellung von rund 65 bis 125 cm löst das Problem und erlaubt zusätzlich den Wechsel ins Stehen. Die Steh-Sitz-Dynamik empfiehlt zwei bis vier Haltungswechsel pro Stunde, mit Stehphasen von 20 bis 30 Minuten. Im Test taucht die elektrische Verstellung erstmals bei 70 Euro auf, wird aber erst ab etwa 340 Euro zuverlässig stabil.
Ein wackelnder Tisch ermüdet beim Tippen und überträgt jede Bewegung auf den Monitor. Entscheidend sind die Plattenstärke und die Bauart des Gestells. Platten ab 25 mm hängen auch auf 160 cm Breite nicht durch, während die marktüblichen 16 mm sich mit der Zeit biegen. Verschweißte Gestelle knarzen nicht, verschraubte Eckverbindungen lockern sich. Ein breites Vier-Fuß- oder T-Gestell steht ruhiger als ein C-Fuß, der dafür mehr Beinfreiheit bietet.
Hier zählt, wie viel Funktion und Material Sie pro Euro bekommen. Der Wert steigt nicht linear mit dem Preis: Die 230-Euro-Klasse liefert mit Massivholz den höchsten Gesamtscore, während mancher 650-Euro-Besprechungstisch vor allem Design abrechnet.
Saubere Kanten, passgenaue Bohrungen und stabile Beschläge entscheiden über die Lebensdauer. Metalllaufleisten in Schubladen halten länger als Kunststoffschienen, ABS-Kanten schützen die Platte besser gegen Feuchtigkeit als dünne Folienumleimung.
Offen liegende Kabel sind nicht nur unordentlich, sie sind Stolperfallen. Eine durchgehende Kabelwanne nimmt Netzteile und Strippen auf, einfache Durchlassdosen reichen nur für wenige Geräte. Fehlt das Management ganz, hilft passendes Schreibtischzubehör wie Kabelkanäle und Monitorarme nach.
Melaminbeschichtung lässt sich feucht abwischen und übersteht den Alltag besser als lackiertes MDF. Massivholz altert schön, verlangt aber Untersetzer und gelegentliche Pflege. Den passenden Stuhl zur richtigen Tischhöhe finden Sie in unserem Bürostuhl-Kaufberater.
Häufige Fehler
Die meisten Fehlkäufe entstehen lange vor der Lieferung, beim Vergleich der falschen Zahlen. Diese Punkte kosten am häufigsten Geld und Komfort.
Der erste Fehler ist die feste Höhe ohne Prüfung der eigenen Körpergröße. Ein 76-cm-Tisch passt für mittelgroße Menschen, zwingt größere aber in eine gebeugte Haltung. Messen Sie vor dem Kauf Ihre ideale Sitzhöhe nach der Faustregel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz: Ober- und Unterarm im rechten Winkel, Füße flach am Boden.
Der zweite Fehler ist der Blick allein auf den Verstellbereich in Zentimetern. Ein Tisch, der nur 12 cm Hub bietet, ist kein Steh-Schreibtisch, auch wenn er elektrisch fährt. Für echtes Stehen brauchen Sie eine Obergrenze von mindestens 118 cm, große Personen mehr.
Der dritte Fehler ist die zu dünne Platte. Bei 160 cm Breite biegt sich eine 16-mm-Platte unter Monitoren und Akten sichtbar durch. Ab 25 mm bleibt die Fläche gerade.
Der vierte Fehler ist die ignorierte Tiefe. Unter 60 cm rückt der Monitor zu nah ans Auge, 80 cm sind nach DIN EN 527 die ergonomische Vorgabe.
Der fünfte Fehler ist das vergessene Kabelmanagement. Ohne Wanne oder Durchlass enden Netzteile als Knäuel unter der Platte. Planen Sie das Budget für Kabelkanäle gleich mit ein.
Der sechste Fehler ist die Annahme, teurer sei automatisch ergonomischer. Mancher Besprechungstisch jenseits von 600 Euro verstellt sich kaum und ist als Arbeitsplatz schwächer als ein gut gewählter 500-Euro-Tisch.
Kategorie-Wissen
Die Tischplatte bestimmt Optik, Pflegeaufwand und Lebensdauer stärker als jedes andere Bauteil. Im Test treten vier Materialien gegeneinander an.
Beschichtete Spanplatte ist der Standard der Einstiegsklassen. Sie besteht aus verpressten Holzspänen mit Kunstharz und ist als Melaminoberfläche pflegeleicht und kratzfest, an offenen oder beschädigten Kanten aber empfindlich gegen Feuchtigkeit. Achten Sie auf die Emissionsklasse: In Deutschland dürfen Holzwerkstoffe den Grenzwert von 0,1 ppm Formaldehyd nicht überschreiten, das Umweltbundesamt rät zusätzlich zu emissionsarm gekennzeichneter Ware. Das Siegel Blauer Engel weist besonders schadstoffarme Platten aus, was in geschlossenen Büros die Raumluft schont.
Massivholz wie die Akazie des Testsiegers der 300-Euro-Klasse trägt mehr, hält Schrauben fester und lässt sich bei Kratzern abschleifen. Dafür reagiert es auf Trockenheit und Nässe und braucht Untersetzer. Hochdrucklaminat, etwa beim stabilsten Tisch des Tests, ist die robusteste Oberfläche und steckt Stöße und Werkzeuge weg, weshalb es im Werkstattbereich dominiert. Lackiertes MDF sieht glatt aus, nimmt Kratzer und Feuchtigkeit aber schneller übel als eine Beschichtung.
Bei den Maßen gibt die Norm DIN EN 527 die Richtung vor. Eine ergonomische Arbeitsfläche misst mindestens 160 mal 80 cm, damit Monitor, Tastatur und Unterlagen Platz finden, ohne dass die Tastatur an die Kante rutscht. Tische mit nur 50 cm Tiefe sparen Raum, zwingen bei großem Monitor aber zu einer zu nahen Sitzposition. Wer Tisch, Stuhl und Schrank zusammen plant, findet abgestimmte Lösungen im Büromöbel-Set-Vergleich.
Kontext
Bürotische werden fast immer zerlegt geliefert, der Aufbau gehört zum Kauf dazu. Rechnen Sie bei festen Tischen mit 30 bis 60 Minuten Montage, elektrische Modelle mit Motor und Steuerung brauchen länger und oft zwei Personen, weil die Platte schwer ist. Vormontierte Gestelle mit wenigen Schrauben verkürzen das deutlich, achten Sie auf entsprechende Hinweise in der Produktbeschreibung.
Beim Onlinekauf gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Nach § 355 BGB können Sie den Tisch binnen 14 Tagen ohne Begründung zurückgeben, die Frist beginnt mit dem Erhalt der Ware. Den Rückversand eines sperrigen Tisches tragen je nach Händler Sie selbst, klären Sie das vor der Bestellung. Bewahren Sie die Originalverpackung bis zum Ablauf der Frist auf, da unverpackte Großmöbel schwer zu retournieren sind.
Auf die Mechanik und Verarbeitung gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Bei elektrischen Tischen lohnt der Blick auf eine darüber hinausgehende Herstellergarantie für Motor und Steuerung, da diese Bauteile die wahrscheinlichste Verschleißstelle sind. Für die berufliche Nutzung benennt die DGUV die Sicherheitsanforderungen an Büro-Arbeitstische, an denen sich Arbeitgeber orientieren.
FAQ
Für sitzende Arbeit empfiehlt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz rund 74 cm, abgestimmt auf den Stuhl, sodass Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden und die Füße flach am Boden stehen. Da Körpergrößen sich unterscheiden, passt ein fester Tisch nur bedingt. Wer mehrere Personen oder den Wechsel ins Stehen abdecken will, braucht eine [elektrische Höhenverstellung](https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Digitalisierung-KI/Moderne-Bildschirmarbeit/Steh-Sitz-Dynamik) von etwa 65 bis 125 cm.
Ja, wenn Sie täglich mehrere Stunden am Tisch sitzen. Die Steh-Sitz-Dynamik der BAuA empfiehlt zwei bis vier Haltungswechsel pro Stunde, weil dauerhaftes Sitzen Rücken und Stoffwechsel belastet. Im Test beginnt die elektrische Verstellung bei 70 Euro, eine im Stehen wirklich stabile Lösung gibt es ab etwa 340 Euro.
Die Norm DIN EN 527 nennt 160 mal 80 cm als ergonomische Arbeitsfläche, damit Monitor, Tastatur und Unterlagen Platz haben. Eine Tiefe unter 60 cm rückt den Bildschirm zu nah ans Auge. Für reine Laptop-Arbeit reichen kleinere Maße, für Mehrschirm-Setups sollten es 160 cm Breite oder mehr sein.
Hochdrucklaminat ist die robusteste Oberfläche und steckt Stöße und Feuchtigkeit weg, gefolgt von Massivholz, das sich bei Kratzern abschleifen lässt. Beschichtete Spanplatte ist pflegeleicht, aber an den Kanten empfindlich. Lackiertes MDF nimmt Kratzer am schnellsten übel. Achten Sie zusätzlich auf eine niedrige [Formaldehyd-Emission](https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/spanplatten-andere-holzwerkstoffe).
Nicht zwangsläufig. Entscheidend sind Plattenstärke und Gestellbauart, nicht der Preis. Schon im 180-Euro-Bereich gibt es mit dem Steelboxx eine 25-mm-Platte auf verschweißtem Stahl, die wackelfrei bleibt. Eine 16-mm-Platte auf geschraubtem C-Fuß schwingt dagegen auch in höheren Klassen.
Ja, beim Onlinekauf gilt nach § 355 BGB ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ohne Begründung ab Erhalt der Ware. Den Rückversand sperriger Tische tragen je nach Händler Sie selbst, deshalb sollten Sie die Originalverpackung bis zum Ablauf der Frist aufbewahren. Den passenden Stuhl dazu finden Sie im [Bürostuhl-Kaufberater](/magazin/kaufberater/buerostuehle-kaufberater).
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In dieser Klasse zahlt sich Masse aus. Der Vicco Tomy liefert die ruhigste breite Arbeitsfläche mit Stauraum, der IDIMEX Wanda das einzige echte Massivholz, und der Steelboxx die dickste Platte für alle, denen Wackelfreiheit am wichtigsten ist. Wer wenig Platz hat, kommt mit dem schmalen FMD Jackson am günstigsten weg.
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Diese Klasse gehört dem Massivholz. Der FineBuy Akazientisch holt den höchsten Score des gesamten Tests und ist die Empfehlung für einen festen Arbeitsplatz mit Charakter. Wer es pflegeleichter mag, nimmt den Mäusbacher Mio zum niedrigsten Preis, und für reine Steharbeit steht der MAUL Stehtisch bereit.
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Fazit zum Segment
Hier entscheidet sich Sitzen gegen Stehen. Wer dauerhaft sitzt, bekommt mit dem Kaiserkraft C-Fuß die einzige integrierte Kabelwanne der Klasse. Wer die Sitz-Steh-Verstellung will, fährt mit dem Carryhome Artisan am günstigsten, und sehr große Nutzer greifen wegen des Hubs bis 120 cm zum VCM Lona.
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Fazit zum Segment
Diese Klasse ist eine Frage des Einsatzzwecks. Für Werkstatt und schwere Last führt am Kaiserkraft Embla nichts vorbei, für eine große, ruhige Sitzfläche reicht der günstigere eurokraft pro 1800. Wer einen Besprechungsraum ausstattet, findet in den beiden Säulentischen passende Optik, sollte sie aber nicht als ergonomischen Arbeitsplatz missverstehen.
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Fazit zum Segment
Über 800 Euro bekommen Sie elektrische Ergonomie mit Reserven. Der kaiserkraft UPLINER-K bietet die höchste Traglast für schwere Setups, der THEA bringt das Blauer-Engel-Zertifikat für die Raumluft mit. Wer die gleiche Sitz-Steh-Funktion günstiger will, fährt mit dem Germania GW-Agenda am wirtschaftlichsten.
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Fazit zum Segment
In der Spitzenklasse zahlen Sie für Reserve, nicht für neue Funktionen. Der Kaiserkraft THEA bietet das ruhigste Stehverhalten und die höchste Wertung, der BOTTOM-UP den weitesten Hub für sehr große Personen. Wer die elektrische Grundfunktion zum niedrigsten Preis der Klasse will, greift zum eurokraft pro Asteiche.