Unter 50 € auf 85 €: erstmals eine verstellbare Lordosenstütze und ein Metall-Fußkreuz statt Kunststoff.
Von 100 € auf 200 €: 4D-Armlehnen und mehrzonige Rückenstützen kommen hinzu, die Verarbeitung trägt jahrelange Dauernutzung.
Von 200 € auf 300 €: Holz- und Metallrahmen mit Klasse-4-Gasfeder und 150 kg Tragkraft sorgen für deutlich höhere Langlebigkeit.
Von 300 € auf 500 €: Komfortfunktionen wie Massage, Heizung, Magnet-Kopfstütze oder 200 kg Tragreserve werden erreichbar.
Von 500 € auf 800 €: Aluminiumgestelle und Echtleder lösen Kunststoff und Polyester ab, der Aufpreis bezahlt Material und Marke.
Von 800 € auf 1000 €: durchgängiger Netzstoff und gewichtsadaptierte Synchronmechaniken machen den Stuhl dauerbetriebstauglich.
Über die sieben Preisklassen hinweg verläuft die Entwicklung in zwei Stufen. Bis etwa 200 € kauft man sich Stück für Stück echte Ergonomie hinzu: Unter 50 € gibt es nur Gestell und Rückenlehne, ab 85 € kommt mit dem DEVAISE die erste vollwertige Lordosenstütze, und bis 200 € erreicht der WAHSON mit 4D-Armlehnen und mehrzoniger Rückenstütze ein Niveau, das ergonomisch kaum noch Wünsche offenlässt. Oberhalb von 200 € ändert sich der Charakter des Aufpreises. Statt neuer ergonomischer Funktionen bezahlt man jetzt für Langlebigkeit, Material und Komfort: Holzrahmen und Klasse-4-Gasfedern bei 300 €, Massage- und Liegefunktionen bei 500 €, Aluminium und Echtleder bei 800 € und durchgängigen Netzstoff in der Premiumklasse. Der höchste Gesamtscore des Vergleichs fällt deshalb nicht in die teuerste Klasse, sondern mit 84 Punkten auf den DIABLO X.Eye Prime für 409,99 €.