Ein Mid-Century-Kinderzimmer wirkt am besten mit wenigen, gut gesetzten Möbeln statt einer vollen Wand. Drei Zonen reichen, also schlafen, arbeiten und spielen. Wer sie klar trennt, hält den Raum auch dann übersichtlich, wenn Spielzeug dazwischenkommt.
Möbel stellen und Zonen trennen
Das Bett gehört an die ruhigste Wand, weg von der Tür. Der Schreibtisch steht am Fenster, damit beim Malen und später bei den Hausaufgaben Tageslicht von der Seite kommt. Sofa und Teppich bilden die dritte Ecke. Ein Bett mit Schublade spart in kleinen Zimmern den Extra-Schrank, eine Auswahl dazu gibt es bei den Kinderbetten mit Stauraum.
Farben dosieren
Zwei kräftige Farben sind genug, hier das Senfgelb des Sofas und das Terrakotta des Regals. Der Rest bleibt Holz und gedecktes Grün. Wer eine weichere Sitzecke mag, findet bei den Kindersofas mit Wollbezug eine ruhigere Variante zum Cord.
Mit Naturholz erweitern
Kommen später mehr Bücher oder Spielzeug dazu, hält man den Ton am besten über das Holz. Ein zweites Regal in einem verwandten Farbton fügt sich leichter ein als ein neues Buntmöbel, etwa aus der Reihe der Regale aus Pinienholz. So wächst das Zimmer mit, ohne dass das Konzept kippt.