Ein Landhaus-Wohnzimmer entsteht nicht durch ein einzelnes Möbelstück, sondern dadurch, wie die Oberflächen zusammenspielen. Drei Bereiche entscheiden über die Wirkung.
Möbel stellen
Das Sofa kommt an die längste Wand, mit etwas Abstand zur Ecke, damit eine Stehleuchte dahinter passt. Vitrine und Regal teilen sich die angrenzende Wand. Stell die hohe Vitrine in die Ecke und häng das Wandregal-Set darüber oder daneben, so bleibt die Mitte des Raums frei. Schwebende weiße Wandregale wirken leichter als ein bodenstehendes Regal und nehmen optisch weniger Platz weg.
Licht schichten
Eine einzelne Deckenlampe reicht selten. Besser sind mehrere Lichtquellen auf verschiedenen Höhen. Der Deckenfluter hellt den Raum auf, die Leselampe setzt einen warmen Punkt am Sofa. Eine Tischleuchte auf der Vitrine ergänzt die dritte Ebene. Wer die Auswahl vergleichen will, findet passende Stehleuchten im Landhausstil mit warmweißem Licht.
Textilien und Deko
Der Wollteppich ist gesetzt, dazu kommen Kissen aus Leinen und Cord in Creme, Beige und gedämpftem Grün. Zwei bis drei Kissen pro Sofaecke reichen. Eine grob gestrickte Decke über der Armlehne macht den Raum im Winter wärmer. Keramikvasen, ein paar Bücher und eine Pflanze auf dem Regal füllen die Flächen, ohne sie zu überladen.