Ein Gästezimmer wird selten bewohnt, also zählt jeder Handgriff, der dem Besuch das Ankommen leichter macht.
Licht und Strom
Eine Leuchte am Bett ist Pflicht, denn niemand sucht im fremden Raum gern den Wandschalter. Die LED-Leiste am Metallbett übernimmt das Grundlicht, eine kleine Tischlampe auf dem Nachttisch sorgt für warmes Leselicht. Den USB-Anschluss am Bettrahmen sieht der Gast schnell, sodass das Ladekabel nicht erst gesucht werden muss. Eine Steckdosenleiste in Reichweite des Sessels schadet nicht, falls jemand mit Laptop anreist.
Textilien und Stauraum
Ein grober Teppich vor dem Bett fängt den ersten Schritt am Morgen ab und dämpft Tritte. Auf dem Sessel liegen ein Kissen und eine Wolldecke bereit. Im Schrank hängen ein paar leere Bügel, im Sideboard liegt frische Bettwäsche, beides Signale, dass der Gast wirklich bleiben darf. Ein grauer Sessel lässt sich mit wechselnden Kissen schnell an die Jahreszeit anpassen.
Der Raum zwischen den Besuchen
Steht kein Besuch an, muss das Zimmer nicht leer wirken. Das Sideboard trägt dann Bücher oder eine Pflanze, der Sessel wird zur Leseinsel für die Bewohner. So bleibt der Raum das ganze Jahr in Gebrauch und nicht nur an den Wochenenden mit Gästen.