Ein Babyzimmer wird über Jahre umgebaut, deshalb lohnt es sich, von Anfang an mitzudenken.
Sicherheit geht vor Stil
Schwere Möbel wie Schrank und Regal gehören mit einem Kippschutz an die Wand, sobald das Kind steht und klettert. Steckdosen in Reichweite werden gesichert. Bei rohem oder geöltem Holz lohnt der Blick auf speichelfeste Oberflächen, denn alles wird irgendwann angekaut. Wer bewusst auf rohe Optik setzt, findet bei den Babybetten aus unbehandeltem Holz entsprechende Modelle.
Licht und Textilien
Die Metall-Pendelleuchte gibt das Grundlicht, reicht abends aber nicht allein. Eine kleine Nachttischlampe oder ein gedämpftes Nachtlicht macht das nächtliche Wickeln möglich, ohne das Kind ganz aufzuwecken. Textilien sind der wichtigste Hebel gegen die Härte des Stils. Ein dicker Teppich, ein Stillkissen und Vorhänge in Cremeweiß nehmen Schall und Kühle aus dem Raum.
Mitwachsen einplanen
Bett, Kommode und Schrank in diesem Set sind so gewählt, dass sie nicht nach zwei Jahren ausgedient haben. Die Wickelauflage kommt irgendwann runter, aus dem Gitterbett wird später ein niedriges Kinderbett, das Regal bleibt sowieso. So spart der dunkle Look auf lange Sicht Geld, weil weniger nachgekauft wird.