Das beste Verhältnis aus Preis und Leistung liegt eindeutig in der günstigsten Klasse bis 50 Euro. Hier trägt das PROREGAL RAGNAR 100 Kilogramm pro Ebene für 44,90 Euro und schlägt damit Regale, die ein Vielfaches kosten. Für reine Lagerung in Keller, Garage oder Werkstatt gibt es keinen sachlichen Grund, mehr auszugeben.
Wer ein Regal kauft, sollte zuerst den Zweck klären und dann die Fachlast prüfen, nicht den Preis. Für Lager und Werkstatt reichen 50 Euro für ein Modell, das schwerer trägt als die meisten Designregale. Soll das Regal sichtbar im Wohnraum stehen, zahlen Sie ab 200 Euro bewusst für Optik, Material und Modularität. In beiden Fällen entscheidet die ehrliche Angabe pro Ebene über die Tauglichkeit, und genau dort lohnt der zweite Blick vor dem Kauf.
Gesamtsieger über alle Preisklassen ist das PROREGAL Schwerlastregal RAGNAR mit 92 von 100 Punkten. Der pulverbeschichtete Stahlrahmen steht ohne Verschraubung, die fünf MDF-Böden tragen je 100 Kilogramm und lassen sich werkzeugfrei im Lochraster versetzen. Für 44,90 Euro ist keine andere Kombination aus Tragkraft, Stabilität und Flexibilität im Test näher am Ideal.
Bis 50 Euro führt das PROREGAL RAGNAR, gefolgt vom günstigen Midori-Steckregal. Bis 100 Euro liefert das Juskys 3er Set den meisten Stauraum, das rollbare Karat Maya das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Bis 200 Euro vereint das Carryhome 2er-Set Stauraum und Preis. Bis 800 Euro ist das modulare Tojo-System die flexibelste Wahl, während das Home Affaire Regalelement echtes Eichen-Massivholz bietet.