Der Raum gliedert sich um zwei Sitz-Inseln. Die Hauptinsel nimmt das Big-Sofa Vitton mit dem Couchtisch davor, an der längsten Wand. Daneben das Cloud-Ecksofa, eines der typischen maritimen Ecksofas, leicht versetzt, sodass beide Sofas eine offene L-Anordnung bilden. Zwischen den zwei Sofas eine zentrale Pendelleuchte mit Sisalfaden-Korpus.
Die Sessel-Insel an der Fensterseite kombiniert die zwei Rattansessel parallel zueinander, mit einer kleinen runden Sisal-Beistellfläche dazwischen. Hier ist der Frühstückspunkt mit Tageslicht, gerne ergänzt durch Loungesessel im maritimen Stil. Die zwei Regale flankieren die Stirnseite. Links das Landhaus-Regal in dunklem Holz, rechts das furnicato-Regal in Weiß. Diese Material-Asymmetrie macht den Raum lebendig, ohne in Schaufenster-Symmetrie zu kippen; weitere maritime Regale folgen demselben Prinzip.
Was textil hinzukommt: ein Sisal-Teppich (200×300 cm) unter dem Big-Sofa, blau-weiß gestreifte Kissen auf beiden Sofas (zwei pro Sofa, nicht mehr), eine Strickdecke in Sand auf dem Cloud-Sofa. Vorhänge bodenlang in cremeweißem Leinen, mit subtiler Webstruktur, passend zu 2-3-Sitzer-Sofas mit Leinenbezug. Wandkunst: ein einzelnes größeres Strand- oder Bootsfoto, Schwarz-Weiß, gerahmt in heller Eiche. Pflanzen: maximal zwei, eine Olivenbaum-Topfpflanze und eine Kentia-Palme, keine Tropen-Übertöpfe.